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Presse

28.11.2019 | Abgeordnetenbüro MdL Schalk

HAW Ansbach erhält rund 690.000 Euro Förderung

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Sieben bayerische Hochschulen erhalten rund 4 Millionen Euro für den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, darunter auch die Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach (HAW Ansbach), die von einer Förderung von rund 690.000 Euro profitiert, geben die Landtagsabgeordneten Manuel Westphal und Andreas Schalk sowie die Präsidentin der HS Ansbach, Frau Prof. Dr. Ute Ambrosius, bekannt.

Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dessen Ziel es ist, durch Beseitigung von Ungleichheiten zwischen den verschiedenen Regionen den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Europäischen Union zu stärken. Schwerpunktbereiche sind hierbei unter anderem „Forschung und Innovation“, die „Digitale Agenda“ und „Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen“.

„Genau hier setzt die Hochschule für angewandte Wissenschaft Ansbach an. Durch ihre innovativen Projekte zum Wissens- und Technologietransfer trägt sie zur Wirtschaftsförderung vor Ort bei. Gerade unsere kleineren und mittleren Unternehmen profitieren durch die praxisnahe Arbeit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach. Sie ist Partner für mittelständische Unternehmen, um diese auf dem Gebiet der Industrie 4.0 und dem damit verbundenen digitalen Wandel zu unterstützen“, führen die beiden Abgeordneten aus.  Konkret erhält die Hochschule Ansbach die Fördermittel für die Erweiterung des bestehenden Technologietransferzentrums für den Mittelstand. „Das Vorhaben „TZM smart&green“ soll den Kooperationspartnern neueste Werkzeuge der künstlichen Intelligenz, der Robotik und des klimaneutralen Wirtschaftens an die Hand geben, damit diese sich im Bereich Digitalisierung sowie Energie- und Ressourceneffizienz zukunftssicher aufstellen können“, so Westphal und Schalk.

„Wir freuen uns, dass dieses Vorhaben mit rund 690.000 Euro gefördert wird. Für uns vor Ort ist es wichtig, ein guten Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu haben, damit wir zum einen Innovationsmotor bleiben und zum anderen für unsere jungen Menschen im ländlichen Raum auch künftig attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze bieten können“, betonen die beiden Landtagsabgeordneten. Frau Prof. Dr. Ambrosius ergänzt: „Die Fördermittel ermöglichen es uns, die innovativen Themen der Hochschule in die Unternehmen zu transferieren und dazu beizutragen, die Unternehmen und die Region zukunftsfähig aufzustellen.“